−3,38 €
Kosten pro Conversion
+13,6 K
Klicks
1,2 Mio.
Impressionen (+252 K)
32,4 K €
Budget, stabil gehalten
Durch gezielte Optimierungen konnten deutliche Leistungssteigerungen bei der Lead-Generierung erreicht werden – über mehrere Studio-Standorte hinweg.
Hintergrund
Ein Unternehmen, das Fitnessstudios an mehreren Standorten vermarktet, stand vor der Herausforderung, mehr Leads für Probetrainings und Mitgliedschaften zu generieren und dabei die Google-Ads-Budgets effizient einzusetzen.
Das Ziel war klar: mehr Probetrainings-Anfragen, höhere Mitgliedschaftszahlen und eine effiziente Nutzung der Werbebudgets – über verschiedene Standorte hinweg.
Die Herausforderungen
Der größte Posten war die fehlende Standort-Differenzierung: Anzeigen liefen in Regionen, in denen es gar kein Studio gibt. Das Budget floss also verlässlich ab, ohne dass jemand in Reichweite eines Standorts davon etwas mitbekam. Dazu kam eine zu grobe Zielgruppen-Segmentierung – Interessenten für ein Probetraining wurden genauso angesprochen wie alle anderen.
Auf der Anzeigenseite waren Texte und Creatives veraltet, ohne Variation und ohne Ansprache der unterschiedlichen Zielgruppen. Und am Ende der Kette stand der eigentliche Knackpunkt: Die Anmeldung zum Probetraining war so umständlich, dass viele Interessenten mitten im Prozess abbrachen – nach dem Klick, für den bereits bezahlt war.
Strategie und Umsetzung
Zuerst habe ich die Aussteuerung auf die Standorte heruntergebrochen. Jedes Studio bekam seine eigene Anzeigenstrategie, damit das Budget dort landet, wo Leute tatsächlich vorbeikommen können. Die Gebote laufen seitdem auf maximale Conversions, differenziert nach Standort, und das Budget wird dynamisch nach Tageszeit und Nutzerverhalten gesteuert – abends und am Wochenende sieht die Nachfrage nach einem Probetraining anders aus als Dienstagmorgen.
Bei den Zielgruppen habe ich mit Custom und Lookalike Audiences gearbeitet und standortspezifische YouTube-Kampagnen für die lokale Markenbildung ergänzt. Wer ein Studio in seiner Stadt schon einmal gesehen hat, reagiert auf die Suchanzeige später deutlich anders.
Den größten unmittelbaren Effekt hatte die Conversion-Optimierung: Statt des alten mehrstufigen Prozesses gibt es jetzt vereinfachte One-Click-Formulare für Probetrainings-Anfragen. Call-Tracking erfasst zusätzlich die telefonischen Leads, die vorher komplett unter dem Radar liefen, und Google-My-Business-Ads verbessern die lokale Sichtbarkeit dort, wo gesucht wird.
Zum Schluss die Anzeigen selbst: lokalisiert, mit klaren Handlungsaufforderungen statt allgemeiner Fitness-Floskeln, und in laufenden A/B-Tests weiter geschärft.
Die Ergebnisse nach 12 Monaten
| Kennzahl | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Klicks | 28,6 K | 42,2 K (+13,6 K) |
| Kosten pro Conversion | 22,78 € | 19,40 € (−3,38 €) |
| Impressionen | – | 1,2 Mio. (+252 K) |
| Gesamtbudget | – | 32,4 K €, effizient kontrolliert |
Fazit
Dank präziser Segmentierung, smarter Gebotsstrategien und verbesserter Conversion-Optimierung konnten die Studio-Standorte nachhaltig skaliert werden. Wie du Formulare und Landingpages methodisch verbesserst, steht in A/B-Tests richtig machen.
Mehrere Standorte, ein Budget-Topf? Ich zeige dir, wo Streuverlust entsteht.
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